Tipps&Termine
    
Luther unterwegs:
Eröffnung der Ausstellung des "Lutherschreins"

Mehr zu "Luthers Reise"
Das Projekt
  
Pressemitteilung zu Projekt und Ablauf
   
Detailliertes Ausstellungsprogramm  
Kurzfilm über das Projekt Luther kommt  
Eröffnung Luther Triptychon in Gnadenkirche  
Mittelalterfest à la Luther   
Performance "Luther kontrovers"  

   
Etliche Honoratioren aus der Stadt waren gekommen, um mitzuerleben, wie das schwarze Tuch vom "Lutherschrein" gezogen wurde und den Blick auf das ehrwürdige Triptychon von 1572 freigab, das Martin Luther als Mönch, Junker Jörg und Professor der Theologie zeigt.
Besonders bewegt war ein Bergisch Gladbacher, der in Weimar aufgewachsen war und das Triptychon von Kindesbeinen an kennt.
Musik rahmte die Veranstaltung. Abschluss war ein Imbiss bei lauen Temperaturen vor der Gnadenkirche, die just für diesen Tag vom Gerüst befreit worden war und in neuem Gelb erstrahlte.

... bis zu diesem Moment hieß es,
sich ein wenig zu gedulden!
   
Pfarrer Thomas Werner freute sich sehr, zur
Enthüllung des Luther Triptychons
so viele Gäste begrüßen zu können.
Nicht nur aus der Stadt, sondern auch von fern.
Zum Beispiel Pfarrer Willi Overbeck aus Essen,
der das Triptychon zuvor in seiner Marktkirche
gezeigt hatte: "Ein Riesenerfolg."

Gefilmt wurde der Abend von Kalla Piel
(im rechten Bild links zu sehen)
und seinem Team von Quirl Tivi.

  
Die Quirlspatzen sangen.
  
Kirchenmusikerin Susanne Rohland-Stahlke
begleitete sie ebenso am Piano
wie den Flötisten.
   
Für alle eine Überraschung:
Ein Bergisch Gladbacher freute sich besonders
über die Ausstellung des Triptychons:
Er war in Weimar mit ihm aufgewachsen,
später zu DDR-Zeiten aufgrund von familiären
Konfirmations- und Hochzeitsfeiern
ihm wieder begegnet.
Ein Stück Kindheit
wurde so für ihn in seine neue Heimat geholt.
   
Noch ist es verhüllt.
Thomas Werner holt für den spannenden
Enthüllungsakt den
Kirchbauvereinsvorsitzenden Gerhard Niebuhr
und seinen Stellvertreter Wolfgang Zanders
nach vorne (von links nach rechts).

Und.... Ahhhhhhh!

  
Wunderschön, sieht das Kunstwerk aus.
Da sind sich alle einig!

Auf der Rückseite der klappbaren Flügel
befinden sich die Porträts zweier Männer (rechts),
über deren Identität Uneinigkeit herrscht.

   
  
   
Das Triptychon ist schnell umlagert.
Jeder will den Luther-Darstellungen
nah in die Augen sehen.

 

   
  
Wo ist es sonst schon möglich,
dem Triptychon so nahe zu kommen?
Nur in der Gnadenkirche!
Ekkehard Schmidt (links), Finanzkirchmeister,
freut sich, dass der Transport
von Weimar ins Rheinland geklappt hat.
   
Launige Gespräche.
Unter anderem von Pfarrer Roland Knuth,
Sylvia Zanders und Fritz Roth (rechts v.l.n.r.).
Und von Uwe Pelz mit Pfarrer Willi Overbeck (unten)

  

Ausgestellte Stiche ergänzen die Ausstellung.
  
Dank des lauen Wetters
gibt es den Imbiss,
der sich an den festlichen Akt anschließt,
draußen vor der Kirche (links).
Rechtzeitig ist das Gerüst verschwunden.
Zumindest der Kirchbau erstrahlt
schon fertig restauriert
in neuem Gelb (rechts)!
   
Gelöste Stimmung,
nette Gespräche,
wunderbare Häppchen,
die Gemeindehelferin Dagmar Pelz (ganz rechts)
gezaubert hatte,
und was Kühles zum Trinken.
   
Gäste von jenseits der Pfarrgebietsgrenzen.
   
Glücklich: Pfarrer Thomas Werner.
Was mit seiner spontanen Idee begann,
hat eindrucksvolle Gestalt angenommen.
Luther ist tatsächlich da.
In der Gnadenkirche.
Noch bis zum 29. November.
Programm hier
Danke, Gemeinde in Weimar!
  

Zwei Männer in einer ruhigen Minute unter sich.
   
Fotos/Copyright: Ute Glaser
   
Home     Nach oben