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Delegation der Gnadenkirche reiste nach Beit Jala/Palästina
... mit Bürgermeister Lutz Urbach und anderen städtischen Vertretern
anlässlich der neuen Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach - Beit Jala,
die am Samstag, 12. März 2011, dort besiegelt wurde

Bergisch Gladbach - Beit Jala: Es ist erst die zweite Partnerschaft einer deutschen  mit einer palästinensischen Stadt.
Vorreiter waren Köln und Bethlehem, vor inzwischen 16 Jahren!

Die Städtepartnerschaft sollte am Samstag, 12. März 2011, in Beit Jala perfekt gemacht werden. Zur Unterzeichnung kamen nicht nur Bergisch Gladbachs Bürgermeister Lutz Urbach und sein palästinensischer Kollege Raji Zeidan, sondern auch der palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad.

Prolog: Anreise
Infos + Fotos

Festakt in Beit Jala
Fotos vom Festakt   
Bürgermeister-Rede  

Leben in Beit Jala  
Text + Fotos  

Personen in Beit Jala  
Fotos + Geschichten  

Reise-Bericht  
Text  

    
Außerdem reisten aus Bergisch Gladbach rund 40 Personen im "Schlepptau" des Bürgermeisters an. Etliche waren schon lange vor der Unterzeichung in Palästina und Israel auf Tour unter Leitung von Axel Becker, dem Motor und Initiator der Städtepartnerschaft und Vorsitzenden des jungen Vereins "Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala e.V.". Etwa 15 dieser Personen reisten am 10. März 2011 mit dem Bergisch Gladbacher Bürgermeister an - darunter sechs Leute vom Team der Gnadenkirche.
Schließlich hatte in diesem Gotteshaus vor über zehn Jahren das Friedensgebet für Palästina und die Welt begonnen.

Der  erste Akt der Städtepartnerschaft hatte übrigens bereits am 9. Januar 2011 stattgefunden: die Unterzeichnung der Dokumente auf deutschem Boden, konkret im Bensberger Rathaus.
Fotos vom offiziellen Partnerschafts-Start in Bergisch Gladbach  
Hintergrund-Infos zur Städtepartnerschaft



Kalla Piel, Leiter des
Q1 Jugend-Kultur-Zentrums
mit dem Beweisstück:
Die Delegationsreise
fand Medienecho.
  
Im Folgenden die Reise in Kürze in Fotos!
  
Prolog: Die Anreise
Von Düsseldorf Flughafen
ging es nach Tel Aviv/Israel.
Die Gruppe der Gnadenkirche
und andere Delegationsteilnehmer.
  

Wenn das kein gutes Zeichen ist:
Ein Regenbogen zur Begrüßung!
  
Einchecken im Hotel in Beit Jala.
Bürgermeister Lutz Urbach
und die rund 15-köpfige Gruppe.
Essen gab's im "gemütlichen"
Speisesaal unterm Dach.
Aber die Zimmer waren besser...
   
.
Das Leitungs-Duo grübelt über dem Plan
für die nächsten Tage:
Pfarrer Axel Becker (links), Vorsitzender des
Vereins "Städtepartnerschaft
Bergisch Gladbach – Beit Jala e.V."
und Initiator der Städtepartnerschaft,
und Bürgermeister Lutz Urbach.

  
Das große Foyer machte
das Miteinander einfach.
Wurde natürlich alles aufgezeichnet.
Von Kalla Piel (links) mit der Kamera
für Videofilmchen
(siehe Link).
Und von Matthias Niewels für den
Kölner Stadt-Anzeiger.
  
Beit Jala bei Nacht
Die Kirche St. Nikolaus (links),
ein Kloster (rechts)
und die Abrahamsherberge (unten),
ein Treffpunkt mit Gästehaus
für Christen,
für Juden
und für Muslime.
   
   In der Abrahamsherberge trafen sich
die Bürgermeisterdelegation
und die schon länger im Land
weilende Axel-Becker-Reisegruppe
zum Gespräch.
Lustig: Doro Dietsch (ganz rechts)
übergab Stein aus Beit Jala als Alternative
für das neue Gladbacher Fußgängerpflaster.
  

Wo er ist, sind eine Gitarre und ein Lied nicht weit:
Bernd Schader sang ein selbst komponiertes
und selbst getextetes Lied, in dem es
hoffnungsvoll hieß:
"Über Mauern kannst du springen".
Seine Tochter, Schülerin der Integrierten
Gesamtschule Paffrath, hatte 2010 an einem
Theaterprojekt teilgenommen, das
Bergisch Gladbacher und Beit Jalaer Schüler
gemeinsam durchführten.
   
Fotos/Copyright: Ute Glaser
  
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