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| Ökumenische
Adventsfeier 2011 am 1. Adventssonntag, 27. November 2011 |
![]() Der Nikolaus! Endlich ist er da!
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Um kurz vor 15 Uhr war der Gemeindesaal Engel
am Dom noch recht leer, doch dann strömten sie: Kinder und Babys, Eltern
und Großeltern und manch andere, die es einfach nur schön finden, an der
offenen Ökumenischen Adventsfeier der Gnadenkirche teilzunehmen. Für
viele ein fester Termin im Jahreskalender. Und auch dieses Jahr waren
viele Familien komplett da - mit "dem Papa", der den Nachwuchs
auf den Knien hielt, ihn fotografierte, fütterte oder beim aufregenden
Besuch des Nikolaus beschützend im Arm hielt.
Kantorin Susanne Rohland-Stahlke begleitete am Klavier das Singen bekannter Weihnachtslieder und leitete überdies einen Auftritt der Quirlspatzen, die eine Sternengeschichte zur Aufführung brachten. Nicht nur die Kostüme gefielen, sondern mucksmäuschenstill wurde es im Saal, als ein großer Stern wie von Zauberhand von der Decke herabschwebte. Auch die Kinder der Kita Quirl hatten unter Anleitung ihrer Erzieherinnen etwas eingeübt: Tänze mit Schellen an den Beinen und Schneeflöckchen an den Ärmeln. Der Nikolaus war natürlich der herbeigesehnteste Gast des Abends. Mit großen Augen verfolgten die Kinder, wie er aus dem Kirchgarten herabstapfte. Er freute sich über den Gesang der Anwesenden, las eine Geschichte vor und verteilte anschließend die Gaben: glitzernde Tüten, in denen Äpfel, Süßigkeiten und das ein oder andere kleine Geschenk steckte. Mit dem Segen, den Pfarrer Thomas Werner am Ende spendete, gingen alle nach Hause. Die familiäre Atmosphäre des Nachmittags ein stückweit ins eigene Heim mitnehmend. Und in Fotos erzählt sich die Adventsfeier so: |
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![]() Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... |
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Der
Fahrzeugpark vor dem Gemeindesaal Engel am Dom zeigte: Die Gäste sind oft recht jung. Von 0 bis ins Großelternalter reichte das Spektrum. |
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Die
Kinder der Kita Quirl stellten sich unter den Augen von Pfarrer Thomas Werner (ganz links) zu ihren Tänzen auf. Mit Schneeflöckchen am Ärmel und Schellen am Bein. |
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Da
schauten die noch jüngeren Fans fasziniert zu, wie toll die Mädchen und Jungen das Einstudierte vor dem großen Publikum präsentierten. Auch das weihnachtliche Akkordeonspiel
(unten) |
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Der
Chor Quirlspatzen unter Leitung von Kantorin Susanne Rohland-Stahlke führte Ausschnitte des Musikals "Kleiner Stern, was nun?" auf. Die hübschen Kostüme begeisterten genauso wie der Gesang. |
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Und
staunend verfolgten die kleinen Zuschauer, wie ein großer Stern (links) vom Saal-Himmel schwebte. |
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Die
am Klavier begleiteten Weihnachtslieder wurden von vielen mitgesungen. Oder manche versuchten es zumindest (rechts)... |
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Erstaunlich: Sehr viele Familien waren komplett da: Mama, Papa & Kind. Die Väter machten mit beim - Keksessen (links) - Singen (rechts) - Fotografieren (unten) - Zuhören und -schauen (unten Mitte). |
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![]() Na klar, die Mütter waren sowieso aktiv... |
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Viele
erfreuten sich nicht nur an den Darbietungen auf der Bühne, sondern auch an den kleinen Gästen. Sie guckten fasziniert. Oder schauten konzentriert. |
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Heiß
ersehnt: der Nikolaus! Nein, der da links durch die Türe spinxt, ist Haustechniker Klaus Breuer... Endlich, endlich! |
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Nach
der Begrüßung durch den Pfarrer (links), wollte der Nikolaus aus seinem goldenen Buch vorlesen. Jedoch: Der Stab behinderte ihn. Flugs übernahm der Pfarrer den Stab (unten links) und gab ihn Kindern zum Halten (unten Mitte). Was für eine Ehre! Das Ding wurde felsenfest gehalten (unten rechts). Fast hätte der Nikolaus ihn beim Gehen vergessen! |
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Sehr
diszipliniert standen die Kinder dieses Jahr vor der Bühne, um dem Nikolaus zu lauschen. Hatte er ihnen etwas mitgebracht? Selbstverständlich! |
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![]() Die Nikolaus-Helferinnen Dagmar Pelz und Conny Uphoff (von links) reichten dem Heiligen Mann glitzernde Geschenktüten an. |
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![]() Die verteilte er an die anwesenden Kinder. Ein Mädchen hatte sogar ihm etwas mitgebracht: einen gebastelten Flechtstern (links)! |
![]() Tschüss, lieber Nikolaus! Bis 2012! |
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Die
Kinder blieben freilich noch eine Weile nach dem Abschied des Nikolaus. Denn sie stöberten in ihren Tüten. |
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Glänzende
Augen gab es angesichts der kleinen Kuscheltiere, Äpfel und Süßigkeiten. |
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![]() Ja, genau! Es war wie bei ARD und ZDF: Man war hautnah in der ersten Reihe dabei, und sah ganz sicher (auch) mit dem Zweiten gut. |
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![]() Pfarrer Thomas Werner entließ die Gäste in die weitere Adventszeit mit dem Segen |
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| Fotos/Copyright: Ute Glaser |
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